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politikskandale.de

So arbeiten wir

Was ist passiert? Was ist belegt? Und was hatte Folgen? Unsere Fallakten zeigen dir die Geschichte, die Gegenposition und die Quellen. Ein Vorwurf ist kein Urteil.

Welche Fälle wir aufnehmen

Wir dokumentieren Vorgänge, in denen Amts- oder Mandatsträger ihr Amt, ihr Mandat oder ihren Einfluss mit eigenen oder nahestehenden Interessen verbunden haben oder in denen öffentliches Geld nachweislich fragwürdig eingesetzt wurde. Für alle Parteien gelten dieselben Kriterien. Wir haben mit Fällen aus der Union begonnen; die Erfassung ist unvollständig.

Belege

Jede Tatsache auf dieser Seite ist eine einzeln geprüfte Aussage mit mindestens einer Quelle. Primärquellen wie Urteile, Drucksachen und Behördenmitteilungen haben Vorrang. Zu jeder Quelle zeigen wir die entscheidende Stelle, das Abrufdatum und ob eine Archivkopie existiert.

Verdacht und Unschuldsvermutung

Wo nur ein Verdacht besteht, schreiben wir das dazu. Solange nicht rechtskräftig entschieden ist, gilt die Unschuldsvermutung. Wir zeigen öffentliche Stellungnahmen und ordnen ein, worauf sie sich beziehen. Ist keine öffentliche Reaktion bekannt, sagen wir das ausdrücklich.

Politische Folgen und „Konsequenz: keine.“

Wir trennen juristische und politische Folgen. Politische Folgen prüfen wir in drei Bereichen: Regierungsamt, Mandat und Partei. Ein Rücktritt, eine Entlassung, eine Mandatsniederlegung oder ein Parteiaustritt mit belegtem Bezug zum Fall gilt als dokumentierte Folge.

Den Stempel „Konsequenz: keine.“ vergeben wir nur, wenn alle anwendbaren Bereiche geprüft sind, keine Folge dokumentiert ist und die Prüfung höchstens 90 Tage alt ist. Das Datum daneben ist der Prüfstand. Fehlen Informationen, steht dort „Bilanz offen“. Ist die Prüfung älter, steht dort „Bilanz veraltet“. Spätere Beförderungen zeigen wir als Karriere, nicht als Beweis für einen Zusammenhang.

Meinung

Unsere Wertungen stehen im Abschnitt „Unsere Meinung“ und sind als Meinung gekennzeichnet. Jede Wertung nennt die Fakten, auf die sie sich stützt.

Wie ein Fall entsteht

Politikskandale veröffentlicht die Fallakten unter dem Namen der Redaktion. Unsere Methodik gilt für Quellenprüfung, Darstellung, politische Bilanz und Korrekturen.

KI-Agenten recherchieren Quellen und prüfen sie unabhängig voneinander. Ein Mensch prüft jede Formulierung und gibt jeden Fall einzeln frei. Ändert sich danach etwas am Inhalt, wird der Fall erst nach erneuter Freigabe wieder veröffentlicht.

Grenzen

Die Sammlung ist nicht vollständig und erlaubt keinen Vergleich zwischen Parteien. Technische Prüfungen ersetzen keine juristische Einzelfallprüfung.

Korrekturen

Fehler korrigieren wir sichtbar mit Datum und Grund. So meldest du einen Fehler.